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Géraldine Paquet
Wallonisch-Brabant
Persönliche Nachricht
Ich wurde 1976 in Nivelles geboren. Bis zu meinem sechsten Lebensjahr hatte ich eine glückliche Kindheit. Leider war ein Familienmitglied pädophil und missbrauchte mich regelmäßig bis zu meinem zwölften Lebensjahr. Ich hatte die Erinnerung daran verdrängt, bis die Affäre um Dutroux mich wie ein Schlag traf.
Es war der Beginn eines Lebens voller Selbstzerstörung, schlechter Einflüsse, tiefer Depressionen und geringem Selbstwertgefühl. Ich geriet in Drogenabhängigkeit, wurde von meinem Partner misshandelt und kämpfte mit finanziellen Problemen. Ich verbrachte sogar Nächte in den Eingangshallen von Wohnhäusern.
Politik hat mich schon immer interessiert, und mein starkes Gerechtigkeitsempfinden erlaubt es mir, laut auszusprechen, was andere nur für sich behalten. Ich bin direkt und unverblümt, was meine Gesprächspartner manchmal verunsichert.
Im Jahr 2000 fiel ich ins Koma und wurde durch einen Hinterausgang aus dem Krankenhaus entlassen; eine Krankheit war gerade erst diagnostiziert worden. Dieses Gesundheitsproblem besteht bis heute. Diese Episode war ein Weckruf: Meine Weltanschauung und meine Lebenseinstellung veränderten sich grundlegend. Meine Spiritualität erblühte. Mein Verständnis der politischen Welt und der Gesellschaft wurde viel klarer.
Keine Partei vertrat mich mehr, und all die Lügen, die die Politiker in Debatten und in den Medien verbreiteten, machten mich wütend und schürten in mir ein wachsendes Gefühl der Rebellion.
Und eines Tages erlebte ich die wunderbare Überraschung, Laurent Louis in den sozialen Medien wiederzutreffen. Ich erkannte, dass er dieselben Ideen, dieselbe politische Vision wie ich teilte: eine bessere Gesellschaft, einen Bürger, der endlich Respekt erfährt.
Heute bin ich zum ersten Mal in meinem Leben Teil einer politischen Bewegung.
Ich glaube, ich kann all meine Energie, meine Erfahrung und meine Kraft einbringen, um die Revolutionsbewegung zu stärken und ihr die verdiente Anerkennung zu verschaffen.
Es lebe Belgien, es lebe die Revolution!
Es war der Beginn eines Lebens voller Selbstzerstörung, schlechter Einflüsse, tiefer Depressionen und geringem Selbstwertgefühl. Ich geriet in Drogenabhängigkeit, wurde von meinem Partner misshandelt und kämpfte mit finanziellen Problemen. Ich verbrachte sogar Nächte in den Eingangshallen von Wohnhäusern.
Politik hat mich schon immer interessiert, und mein starkes Gerechtigkeitsempfinden erlaubt es mir, laut auszusprechen, was andere nur für sich behalten. Ich bin direkt und unverblümt, was meine Gesprächspartner manchmal verunsichert.
Im Jahr 2000 fiel ich ins Koma und wurde durch einen Hinterausgang aus dem Krankenhaus entlassen; eine Krankheit war gerade erst diagnostiziert worden. Dieses Gesundheitsproblem besteht bis heute. Diese Episode war ein Weckruf: Meine Weltanschauung und meine Lebenseinstellung veränderten sich grundlegend. Meine Spiritualität erblühte. Mein Verständnis der politischen Welt und der Gesellschaft wurde viel klarer.
Keine Partei vertrat mich mehr, und all die Lügen, die die Politiker in Debatten und in den Medien verbreiteten, machten mich wütend und schürten in mir ein wachsendes Gefühl der Rebellion.
Und eines Tages erlebte ich die wunderbare Überraschung, Laurent Louis in den sozialen Medien wiederzutreffen. Ich erkannte, dass er dieselben Ideen, dieselbe politische Vision wie ich teilte: eine bessere Gesellschaft, einen Bürger, der endlich Respekt erfährt.
Heute bin ich zum ersten Mal in meinem Leben Teil einer politischen Bewegung.
Ich glaube, ich kann all meine Energie, meine Erfahrung und meine Kraft einbringen, um die Revolutionsbewegung zu stärken und ihr die verdiente Anerkennung zu verschaffen.
Es lebe Belgien, es lebe die Revolution!